Samson und Lilli sind die Begründer des Hasenhaus im Odenwald.

Beide sehr scheu, weil sie zu früh von der Mutter weg kamen.

Kaninchen sollten mindestens 10 Wochen bei der Mama bleiben dürfen.

Die Mama lehrt sie Sozialverhalten und Sinnesleistungen.

Diese beiden wurden von einem Züchter mit 6 Wochen in einen

Garten-Center-Glas-Container gesetzt.

Mittwochs wurden sie mir von meinem Sohn gebracht, freitags musste ich mit Lilli schon zum Tierarzt.

Sie war unterernährt und schwach und musste gesund gepflegt werden.

Samson wird im September 2011 7 Jahre alt. Lilli (rechts) ist leider von uns gegangen.

Wir werden Dich nie vergessen Lilli und werden Dich immer lieben!

Timmi - das erste Kaninchen überhaupt im HiO 2002.

Mein Sohn brachte ihn aus dem Tierheim Weinheim mit.

Er sorgte dafür das ich mein erstes Kaninchenbuch las und wurde später

mit einem Mädel in Weinheim vergesellschaftet.

Mein Gott, da wurden noch Salzlecksteine verwendet (siehe Bild 2), die absolut unnötig sind.

Timmi mein Schatz, Du hast mir viel beigebracht. Ich werde Dich nie vergessen.

Tassilo - gezüchtet, verkauft, abgeschoben. Immer dasselbe!

Schlechte Beratung, die Leute sind überfordert und wissen nicht mehr weiter.

Abschiebeplatz: Tierheim Heppenheim

Dort ist mir Tassilo und sein Bruder Rudolph aufgefallen. Sie sahen so unglücklich aus und ich hatte doch erst zwei Kaninchen.

Gell Erhard, so ein großes Zimmer...da dürfen doch noch zwei dazu. :)))

Rudolph - Bruder von Tassilo

Abschiebeplatz: Tierheim Heppenheim

Ich hieß Bonny und sollte ein Mädchen sein, hihi...war ich aber nicht und wurde flugs kastriert.

Mit meiner Schwester Rehlein kam ich ins Tierheim Heppenheim, wir wurden von einem Hund angefallen. Unseren Besitzern war die Pflege der Augen-OP meiner Schwester zuviel und wir wurden ins Heim gesteckt.

Als die "Amännche" Karotten ins Tierheim brachte, hatte sie uns gottseidank gesehen.

Ich wurde umgetauft zu Bobby, aber alle taten sich schwer damit.

Irgendwie wurde ich dann zum Bonnypony, weil ich immer so schön springe.

Tja...so kommt man zu seinen Namen im HiO! Macht man Quatsch hat man schnell einen ab.

Ich bin die Rehlein. In Heppenheim hieß ich Marrie, das gefiel uns aber allen nicht.

Die Amännche nannte mich Rehlein und so bliebs auch.

Seh ich nicht aus wie ein Reh....*ggg*?

Mein Auge heilte gut, musste ja eigentlich nur Augensalbe rein.

2005 wurde ich einstimmig zur Hasenhausrepräsentantin gewählt.

Ich hatte übrigens noch eine Wunde an der rechten Flanke, war ein böser Biss.

Ist aber alles gut verheilt.

Irmchen, die Süße die auf der Straße gefunden wurde.

Johnny, den wir dann Irmchens Besitzern abschwatzten.

Polly vom Tierheim Weinheim. Ich nahm sie mit bei einem Frühlingsfest.

Sie war etwas schwierig und wurde nach 4 Vermittlungen immer wieder zurück gebracht.

 

Sissi das Mäuschen, auch aus dem Tierheim Weinheim. Wollte unbedingt mit ins Hasenhaus :).

   

                                                   7.April 2006  Wo bin ich?